Tägliche Bewegungseinheit Salzburg.

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1. Allgemein

Nein. Sämtliche Maßnahmen sind kostenlos und werden aus den Fördertöpfen der Ministerien bezahlt.

Die TBE Stunden dürfen parallel zu den Kigebe Stunden stattfinden. Allerdings können keine Kigebe Stunden in denjenigen Gruppe / Klassen stattfinden, welche TBE Stunden erhalten. Alle anderen Gruppen / Klassen sehr wohl.

Ja. Die Turnsaalproblematik ist bekannt und wird auch im Rahmen dieses Projektes nicht gelöst werden können. Die teilnehmenden Gruppen / Klassen werden diese zusätzlichen Bewegungseinheiten großteils im Freien / Hof / Garten / Sportplatz abhalten.

Klassen / Gruppen, die ohnehin schon 4 Sportstunden pro Woche lt Stundenplan haben, werden keine zusätzlichen TBE Stunden erhalten. TBE sieht als Projekt allerdings mehr Maßnahmen vor als „nur“ Bewegungseinheiten. Daran können alle Klassen / Gruppen der Einrichtung teilnehmen.

Nein. Die TBE Stunde stellt eine zusätzliche Bewegungseinheit im Stundenplan der Klassen / Gruppen dar und muss in den Stundenplan implementiert werden. Die teilnehmende Klasse hat dann auch eine Stunde mehr Unterricht pro Woche. Der Bewegungscoach hält die TBE Einheit dann laut Stundenplan wöchentlich ab und zwar das ganze Schuljahr lang.

Da es in den Kindergärten keine Stundenpläne gibt, wäre im Kindergarten darauf zu achten, dass die TBE Einheit eine zusätzliche Bewegungseinheit für die Gruppe ist. Wenn also die Gruppe regulär 3x pro Woche in den Bewegungsraum geht, dann sollte die mit dem Bewegungscoach eine 4. Einheit im Turnsaal verbringen.

Die TBE Einheiten müssen in den Stundenplan als zusätzliche Bewegungseinheiten für jede teilnehmende Klasse implementiert werden. Dies erfolgt selbstverständlich nach Möglichkeiten der Schule, aber natürlich auch (im besten Fall) in Abstimmung mit dem zugeteilten Bewegungscoach.

Wir sind bemüht allen Wünschen nachzukommen und nehmen Präferenzen gerne entgegen. Die Aufteilung erfolgt dann unter den Dachverbänden nach Verfügbarkeiten und Möglichkeiten.

Die Inhalte der Bewegungseinheiten sollten sich im besten Fall an den Lehrplan orientieren und der Bewegungscoach sollte diesen vertiefen. Er arbeitet eng mit der Schule zusammen und stimmt seine Inhalte auf die Klassen ab.

Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechperson ihres betreuenden Landesverbandes. Im besten Fall können die Gründe dafür beseitigt werden. Andernfalls wird mit dem Projektteam vereinbart, dass die Teilnahme vorzeitig beendet wird.

Die Kooperationsvereinbarung untermauert die Zusammenarbeit zwischen Landesverband und Bildungseinrichtung. Sie dient der Festlegung zur Zielerreichung und dem gemeinsamen Commitment zu mehr Bewegung am Standort der Bildungseinrichtung.

Nein, für diese Situationen wird vom Verein der Freizeitbetreuung ein Journaldienst eingerichtet, welcher eine Vertretung schickt.

Grundsätzlich ist dies nicht möglich, weil die Einheit am Vormittag abgehalten werden soll. Die zusätzlichen Bewegungseinheiten sind in den Stundenplan der teilnehmenden Klassen zu implementieren und finden laut Stundenplan das ganze Jahr über regelmäßig statt.

Jein, natürlich kann keiner verpflichtet werden, denn es handelt sich bei den zusätzlichen Bewegungseinheiten um freiwillige Stunden. Jedoch macht es nur Sinn, Klassen am Projekt teilnehmen zu lassen, bei denen alle Kinder dabei sind. Dies sollte im Schulforum im Vorfeld auch so beschlossen werden.